Kirchenburg Turda
(dt. Thorenburg, ung. Torda)
Photos ©
Andy Winkler
| Allgemeine Informationen & Geschichte | Bilder & Fotos |

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Anfahrt: |
Von Cluj oder Alba Iulia auf der -1- / E81 bis Turda. |
| Besichtigung: | Tagsüber frei zugänglich. |
| Übernachtung: | Keine Übernachtungsmöglichkeit. |
| Info: | Turda war zuerst eine Siedlung der Daker (Dierna), später dann eine römische Festung (Potaissa), um die herum sich dann ein Dorf und später eine Kolonie bildete. In der weiteren Umgebung wurde zur Zeit der Römer Salz abgebaut. |
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Historie: Um 1020 wurde 17 Km südwestlich von Turda im Ariestal das Castrum Turda erbaut, zu dem auch die Salzgruben von Torda gehörten. Der heutige Ort Turda wurde als Stadt erstmals 1297 urkundlich erwähnt, die reformierte Kirche wurde um 1400 in deren Zentrum erbaut. Die 28 m lange Saalkirche mit geräumigem Chor, je einem Spitzbogenportal auf der Nord- und Westseite und Westturm wurde um 1500 von einen mit Basteien und Türmen verstärkten Bering umgeben. Quelle: Hermann Fabini, Atlas der siebenbürgisch-sächsischen Kirchenburgen und Dorfkirchen, Band 1 (3. überarbeitete Ausgabe), 2002, Monumenta Verlag Hermannstadt und Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde e.V. Heidelberg
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