Ruinele Castelului
Bánffy / Castelul Bay,
Treznea (ehem. Fântâna Dracului,
dt. Teufelsbrunn / Teufelsbrunnen, ung. Ördögkút)
Photos © by Andy Winkler
| Allgemeine Informationen & Geschichte | Bilder & Fotos |

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Anfahrt: |
Von Cluj-Napoca auf der -1F- / E81 Richtung Zalau / Satu Mare. In Romanasi links über Pausa nach Agrij, dort rechts über Bozna nach Treznea. |
| GPS-Koordinaten: | 47° 6'17.60"N, 23° 6'31.85"E |
| Besichtigung: | Frei zugänglich. |
| Übernachtung: | Keine Übernachtungsmöglichkeit. |
| Info: | -/- |
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Historie: Treznea wurde erstmals 1440 urkundlich erwähnt, das Schloss Ende des 19. Jahrhunderts erbaut. Am 9. September 1940 kam es in der Ortschaft Treznea zu einem Massaker, als ungarische Truppen ihre Marschroute Zalău–Cluj-Napoca verließen und das Feuer auf die Einwohner egal welchen Alters eröffneten, viele Menschen töteten und die orthodoxe Kirche im Ort beschädigten. In offiziellen ungarischen Quellen ist von 87 toten Rumänen und 6 toten Juden die Rede, unter ihnen auch orthodoxe Priester des Ortes und der Dorflehrer und dessen Frau, in rumänischen Quellen werden jedoch 263 tote Einheimische erwähnt. Einige ungarische Historiker behaupten, dass die Schüsse eine Vergeltungsmaßnahme für einen Angriff der Einwohner auf die ungarischen Truppen waren, der vom orthodoxen Priester angeführt wurde. Diese These widerspricht allerdings den Aussagen von Augenzeugen. Der Grund für das Abweichen der Ungarn von ihrer Marschroute ist nach wie vor ein Streitpunkt, die Beweislage spricht allerdings dafür, dass der aus dem Ort stammende Adlige Ferenc Bay, der nach 1920 große Teile seiner Ländereien verloren hatte, den Befehl für die Schüsse auf die Einheimischen gab, da die meisten Opfer Bauern auf seinen ehemaligen Gütern waren. Quelle: Wikipedia
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