Cetatea
Valcău (Valkóvár), Sub Cetate / Subcetate
(ung. Valkóváralja / Váralja)
Photos © by Andy Winkler
| Allgemeine Informationen & Geschichte | Bilder & Fotos |

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Anfahrt: |
Von Cluj-Napoca auf der -1F- / E81 Richtung Zalau / Satu Mare. Hinter Zalau links auf der -1H- über Simleu Silvanei bis Nusfalau. In Nusfalau südlich Richtung Boghis / Ciucea bis Valcau de Jos, dort rechts nach Valcau de Sus und nach der Brücke rechts nach Subcetate. Im Ort rechts und dem Weg (kleine S-Kurve, anschließend Linkskurve) bis zum Burgberg folgen. Vor dem Burgberg dem Pfad nach rechts in den Wald folgen, nach ca. 500 m den Pfad nach links nehmen und oben wieder links. Für den Aufstieg benötigt man etwa 20 - 30 Minuten. |
| GPS-Koordinaten: | 47° 5'52.68"N, 22°41'23.58"E |
| Besichtigung: | Frei zugänglich |
| Übernachtung: | Keine Übernachtungsmöglichkeit. |
| Info: | Umrundet wird die Burg im Süd-Südwesten von einem 10-15 m breiten und ca. 2 m tiefen Doppelgraben, im Osten war sie durch einen Steilhang gesichert. Die Größe der Burg ohne Gräben betrug 45x40 m. Im Südwesten stehen die Reste eines ehemals 8x8 m großen Turmes, von dem sich zwei gegenüberliegende Wände mit 4-5 m Höhe und einer Mauerdicke von 1,5-2 m erhalten haben. Weitere kleinere Mauerreste befinden sich entlang der einstigen Umfassungsmauer. |
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Historie: Die auf einem 422 m hohen Berg gelegene Burg wurde 1311 erstmals urkundlich erwähnt. Sie war in Besitz von Bekcs, dem Sohn von Borsa Kopasz. 1317 griff der Feldherr Elefánti Dezsö die Burg im Namen von König Károly Róbert (Karoly I.) und eroberte sie, wodurch sie zur königlichen Burg wurde. 1341 tauschte Karoly I. Cetatea Valcau gegen andere Burgen mit Zólyomi Doncsnak. Nachdem dessen Söhne verstarben, ging die Burg in das Eigentum von Gönyu János über. 1402 starb dessen Sohn, woraufhin Anna, die Tochter von Gönyu János, die Burg erhielt. Sie vererbte Cetatea Valcau wiederum an ihren Sohn (Bánffy Laszlo). Laszlo schloss sich zusammen mit seinem Bruder Geörgy den Aufständischen an, woraufhin die Burg 1404 von den Unterstützern Zsigismonds angegriffen wurde. Da sie die Mauern nicht erobern konnten, blieben sie weiter im Besitz der Bánffy-Brüder. Anschließend war die Burg im Besitz der Linie von Losonczi-Bánffy, bis sie 1665 von den Türken angegriffen und erobert wurde. 1716 und 1718 erfolgte der Versuch einer Wiederherstellung, die Burg wurde jedoch nicht mehr komplett aufgebaut und verfiel anschließend zur Ruine. Quellen (übersetzt aus dem
Ungarischen):
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