Rumaenienburgen

 

Ruine der Wehrkirche Morut, Morut (dt. Moritzdorf / Mauritz,
ung.
Aranyosmoric / Aranyosmóric / Aranyosmöric / Szaszmoric / Aranyosmoricz)
Photos © Andy Winkler


Allgemeine Informationen  &  Geschichte Bilder  &  Fotos

Anfahrt:

Von Bistrita oder Dej auf der -17- / E576 bis Beclean. Über Rusu de Sus bis Nuseni, dort schräglinks Richtung Feleac. Nicht nach Feleac, sondern weiter geradeaus / schrägrechts über Bidiu, Corvinesti und Matei bis Morut. Im Ort rechts die Schotterstraße auf den Hügel hinauf, die Ruine steht rechts oberhalb der Straße (zu erreichen über einen Viehtriebweg).

GPS-Koordinaten:  46°57'42.01"N,  24°15'54.82"E
Besichtigung: Frei zugänglich.
Übernachtung: Keine Übernachtungsmöglichkeit.
Info: -/-

Historie: Erste urkundliche Erwähnung des Ortes 1291. Der Bau der gotischen Saalkirche mit Glockenturm (hölzerner Wehrgang und Schießscharte) erfolgte im 15. Jahrhundert.

Quelle: Hermann Fabini, Atlas der siebenbürgisch-sächsischen Kirchenburgen und Dorfkirchen, Band 1 (3. überarbeitete Ausgabe), 2002, Monumenta Verlag Hermannstadt und Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde e.V. Heidelberg

 

 


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