Cetatea Miko / Mikó / Szeredavár / Mikóúvár /
Mikóvár,
Miercurea Ciuc
(dt. Szeklerburg, ung. Csíkszereda)
Photos © by Andy Winkler
| Allgemeine Informationen & Geschichte | Bilder & Fotos |

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Anfahrt: |
Von Brasov auf der -11- / E574 Richtung Targu Secuiesc bis Chichis. Dort auf der -12- über Sfantu Gheorghe bis Miercurea-Ciuc. Kostenpflichtiger Parkplatz (1 RON) vor der Burg. |
| Besichtigung: | Außenbesichtigung (Ostseite) jederzeit möglich, Innenbesichtigung kostenpflichtig (Museum). |
| Übernachtung: | Keine Übernachtungsmöglichkeit in der Burg. |
| Info: | In der Befestigung befindet sich ein Museum (Eintritt 15 RON). Das Fotografieren im Inneren ist nicht gestattet. |
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Historie: Die erste urkundliche Erwähnung von Miercurea Ciuc (ehem. Ciuc-Sâreda) erfolgte am 5. August 1558 in einem Privilegienschreiben der Königin Izabella, der Mutter des transsylvanischen Fürsten János Zsigmond, in der die Einwohner der Ortschaft von bestimmten Abgaben befreit werden. 1661 verwüstete Pascha Ali von Timisoara Ciuc. Nachdem Fürst Gabor Bethlen den Marktflecken an den Csiker Oberkapitän Franz Mikó von Hidvég (Hídvégi Mikó Ferenc, 1585-1635) vergab, baute dieser neben der Siedlung Csíkszereda (so der ung. Name von Miercurea Ciuc) bis 1631 die Burg Szeredavár (Cetatea Mikó). Baubeginn war der 26. April 1623. 1661 wurde die Befestigung von den Habsburgern zerstört. Ihre heutige Gestalt erhielt die Burg von 1714 bis 1716 beim Neubau unter Leitung des kaiserlichen Generals Steinwille, was auch die Inschrift des Steins über dem Eingangstor belegt.1728 betreuten die Franziskaner eine im südlichen Bollwerk der Burg eingerichtete Kapelle. Nach 1740 wurde in der Burg eine Offiziers-, später eine Heimwehrkaserne eingerichtet, nach Errichtung der siebenbürgischen Militärgrenze hatte 1764-1848 hier das 1. Szekler-Grenz-Infanterieregiment seinen Sitz. Quellen:
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