Rumaenienburgen

 

Kirchenburg Cricau (dt. Krakau / ung. Boroskrakkó)
Photos © by Andy Winkler


Allgemeine Informationen  &  Geschichte Bilder  &  Fotos

Anfahrt:

Von Alba Iulia über die -74- Richtung Zlatna bis Sard, von dort über Ighiu nach Cricau.

Besichtigung: Tagsüber möglich.
Übernachtung: Keine Übernachtungsmöglichkeit.
Info: -/-

Historie: 1206 erstmalige Erwähnung von Krakau in einer Urkunde von König Andreas II, in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts Bau einer dreischiffigen romanischen Basilika, von der das Westportal noch heute vorhanden ist. Nach dem Mongolensturm 1241 erhält die Kirche einen neuen Ostchor. Der Kirchhof ist von einer ovalen, 1,3 m dicken Ringmauer umgeben. Im Nordosten sind Reste eines runden Turmes, im Nordwesten die Grundmauern eines quadratischen Torturmes erhalten. 1966-68 Restaurierung.

Quelle: Hermann Fabini, Atlas der siebenbürgisch-sächsischen Kirchenburgen und Dorfkirchen, Band 1 (3. überarbeitete Ausgabe), 2002, Monumenta Verlag Hermannstadt und Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde e.V. Heidelberg

 

 


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