Fortificaţia de pământ
de la
Mănăştur
(Erdfestung Manastur),
Cluj-Napoca (dt. Klausenburg, ung. Koloszvár)
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Cluj-Mănăştur
(ung. Kolozsmonostor)
Photos © by Andy Winkler
| Allgemeine Informationen & Geschichte | Bilder & Fotos |

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Anfahrt: |
Von Satu Mare (Nordwesten) über die -1F- / E81, von Ungarn
und Oradea (Westen) über die -1- / E60, von Süden über die -1- / E60 /
E81. |
| Besichtigung: | Frei zugänglich. |
| Übernachtung: | Keine Übernachtungsmöglichkeit. |
| Info: | -/- |
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Historie: Die erste Bauphase wird auf Anfang des 10. Jhs. datiert, die unregelmäßig ovale Wallburg mit einer Größe von 220 x 98 m hatte Aufbauten einfacher Holzpalisaden. Herzog Gelu hatte in Manastur seine Residenz, zwischen dem 11. und 13. Jh. spielte die Erdfestung eine wichtige militärische Rolle für das Zentrum der Region Cluj. Unter der Herrschaft von König Béla I. (1059-61) wurde hier eine Kirche zu Ehren des heiligen St. Benedict errichtet. Anfang des 11. Jhs. wurden die Palisaden erneuert (Errichtung von zwei mit Balken verstärkten Holzzäunen, deren Zwischenraum mit Erde aufgefüllt wurde). Ende des 11. Jhs wurden die Holzbauten niedergebrannt und die Festung zerstört. Es erfolgte der Wiederaufbau der Erdburg mit einem Aufsatz von 2 m hohen Palisaden, während des Mongoleneinfalls wurde Manastur 1241 jedoch endgültig zerstört. Quelle: Liviu Stoica, Gheorghe Stoica & Gabriela Popa: „Castles & Fortresses in Transilvania: Cluj Country“. Clujonline, 2008 (übersetzt aus dem Englischen)
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