Rumaenienburgen

 

Castelul Kemeny, Brancovinesti / Brincovinesti (dt. Wetsch, ung. Marosvecs)
Photo © www.cjmures.ro/Prezentare/Prezentare_en/turism_castele.htm, mit frndl. Genehmigung


Allgemeine Informationen  &  Geschichte Bilder  &  Fotos

Anfahrt:

Von Cluj auf der -16- über Reghin bis Brancovinesti, von Targu Mures auf der -15- über Reghin.

Besichtigung: Nur Außenbesichtigung möglich (Psychiatrische Klinik!).
Übernachtung: Keine Übernachtungsmöglichkeit im Gebäude.
Info: -/-

Historie: In Brâncovenesti stand einst ein römischen Lagers sowie eine römischen Zivilposition. Das Lager, errichtet unter dem römischen Kaiser Traianus auf der Hochebene auf der Nordostweise des Zuganges in Brâncovenesti, erlaubte die Überwachung der Mures Senke. Nach der Invasion von Tataren und Mongolen 1241 wurden die Steine des Lagers benutzt, um das Feudalschloss zu errichten, das während der Jahrhunderte mehrfach umgebaut wurde.

Kendi Ferenc baute das Schloss 1557 um, nach dessen Tod wechselte es wiederholt die Besitzer. Hierzu gehörten unter anderem Bathori Zsigmond, Mihai Viteazul (der 1600 für kurze Zeit seine Armee unter der Führung von Sava Armasul im Schloss unterbrachte), Bocskai Istvan, Bethlen Gabor, Rakoczi Gyorgy. Im Anschluss besaßen das Schloss über einen Zeitraum von rund 300 Jahren die adlige Kemeny Familie.

Der letzte Besitzer war der ungarische Schriftsteller Kemeny Janos (1903-1971), welcher am 18. July 1926 die Verbindung ungarischer Schriftsteller namens "Erdely Helikon" gründete.

Quelle: www.cjmures.ro/Prezentare/Prezentare_en/turism_castele.htm (übersetzt aus dem Englischen)

 

 


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