Kirchenburg Bod, Bod
(dt. Brenndorf, ung. Bodfalu)
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| Allgemeine Informationen & Geschichte | Bilder & Fotos |

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Anfahrt: |
Nördlich von Brasov (über die -13- / E68 und Bod abfahren oder auf einer Nebenstrecke über Sanpetru). Kostenlose Parkmöglichkeit vor der Kirchenburg. |
| Besichtigung: | Tagsüber möglich. |
| Übernachtung: | Keine Informationen vorhanden. |
| Info: | -/- |
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Historie: Brenndorf liegt am Weidenbach, welcher schon in der Entstehungszeit des Dorfes die Mühle der Gräfen Jacobus de Bathfalva angetrieben hat. In einem Prozeß des Gräfen gegen die Einwohner des Dorfes, wird Brenndorf 1386 erstmals urkundlich erwähnt. Die Geschichte von Brenndorf ist eng verbunden mit vielen feindlichen Einfällen, Plünderungen, Bränden, Seuchen und Erdbeben. Die Erdbeben aus den Jahren 1790, 1802, 1977 und 1990 haben große Schäden an Kirche, Kirchturm, an der Wehranlage, an Wohn- und Wirtschaftsgebäuden angerichtet. Nach dem Erdbeben von 1802, bei dem die ganze Kirche in sich zusammenstürzt und alles unter sich begräbt, wird sie abgetragen und von 1804 bis 1806 als Saalkirche neu erbaut. Der Taufstein aus der alten Kirche weist die Jahreszahl 1491 auf und ist somit der älteste Taufstein des Burzenlandes. Der nach dem Erdbeben von 1790 renovierte und um ein Stockwerk erhöhte Glockenturm mit dem gotischen Eingang in die Kirche, hat dem Erdbeben von 1802 standgehalten, mußte aber an den Grundmauern befestigt werden. 1810 wird die neue Orgel eingebaut. Anstelle des beim großen Erdbeben in Mitleidenschaft gezogenen Pfarrhauses an der Ostseite der Kirche, wird 1843-1844 ein neues Pfarrhaus gebaut. Quelle: www.burzenland.de/brenndorf.html
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