Ruinen eines römischen
Warenhauses, Constanta
Photos ©
E. & J. Capper, Nagold, mit frndl. Genehmigung
| Allgemeine Informationen & Geschichte | Bilder & Fotos |

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Anfahrt: |
Von Bukarest über die A2 / -3A- und -3- bis Constanta, von Tulcea südlich über die -22- / E87. |
| Besichtigung: | Tagsüber möglich. |
| Übernachtung: | Keine Übernachtungsmöglichkeit. |
| Info: | Auf der obersten Ebene, der Handelshalle, die von Arkaden umgeben ist, befand sich ein 2000 qm großes Mosaik, von dem noch ca. 850 qm erhalten sind. Unterhalb des Mosaikbodens befinden sich in Gewölben die Lagerräume der Händler. |
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Historie: 600 v. Chr. wird die Stadt unter dem Namen "Tomis" von griechischen Seefahrern aus Milet zum ersten Mal erwähnt. Sie gehörte zu einem Bund von 5 Städten und wurde 138 v. Chr. zur Metropole erklärt, war folglich die wichtigste Stadt am "Pontus Euxinus", wie das Schwarze Meer damals hieß. Nach den Griechen und Thrakern kamen die Römer und machten Tomis zum Sitz des Präfekten des Küstengebiets. Von 1413 bis 1878 gehörte Constanta zum Osmanischen Reich. Mehrere Moscheen zeugen davon. Erst danach wurde Constanta im Rahmen des Berliner Kongresses mit der Dobrudscha Rumänien zugeschlagen. Auf dem zentralen "Piata Ovidiu", dem größten Platz, befindet sich zu griechischen Zeiten die "Agora", zu römischen das "Forum Romanum", zu türkischen der "Meydan" (Markt) und heute ein Parkplatz. Die Bau und Mosaikfunde wurden 1959 bei der Verlegung des Bahnhofs entdeckt. Quelle: http://www.capper-online.de/Travel/Romania/html/constanta.htm
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